Worauf Sie beim Internet der Dinge achten müssen
Internet der Dinge

Worauf Sie beim Internet der Dinge achten müssen

Mit maschinellem Lernen, künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge dringt die digitale Welt unaufhaltsam in unseren Alltag vor. Sprechende Kühlschränke, sich selbst optimierende Fabriken und fliegende Pakete verändern das Leben von Konsumenten und Unternehmen nachhaltig. Ob gewollt oder nicht, wir stecken mitten in der digitalen Transformation.

Viele Entscheider fragen sich: Wie kann ich das Internet der Dinge (Internet of ThingsIoT) für mein Unternehmen nutzen? Worauf muss ich achten, was muss ich vermeiden? Laut McKinsey werden 2025 rund elf Billionen US-Dollar in das IoT investiert. Grund genug, sich eingehend damit zu beschäftigen.

Basis der digitalen Transformation sind immer Daten – in unterschiedlichster Erscheinungsform und Menge, im Unternehmen vorhanden oder von außen übermittelt. Wer diese Daten nicht sinnvoll zusammenführen und analysieren kann, für den wird das Internet der Dinge schnell zur kostspieligen Sackgasse.

Das IoT, in dem sich jede Maschine mit jeder anderen Maschine und mit Menschen austauschen kann, generiert laufend eine schier unendliche Menge an Informationen mit unterschiedlichster Struktur. Miteinander in Bezug gebracht, können sie höchst relevante Einblicke bieten. Das erfordert die richtige Big-Data-Architektur – und die muss immer auf die individuellen Anforderungen abgestimmt sein.

Datenstruktur, Zugriffshäufigkeit und Geschwindigkeit vor der Anschaffung analysieren

Eine Big-Data-Architektur muss nicht teuer sein. So ist es nicht zwingend erforderlich, alle Daten in der schnellsten Technologie (Memory) abzuspeichern. Die Erfahrung von Teradata zeigt, dass 70 bis 90 Prozent der Daten abrufbar sein müssen, aber nicht ständig gebraucht werden (z. B. historische Transaktionsdaten). Hier kann man kostengünstige Speicheroptionen einsetzen oder eine Architektur wählen, in der selbstlernende Algorithmen erkennen, wann die Daten gebraucht werden, um sie dann in einem schnelleren Speicher bereitzustellen.

Eine solche Lösung bietet Teradata mit „Intelligent Memory“. Sie nutzt in einem Data Warehouse unterschiedlich schnelle, unterschiedlich teure Speichermedien und schlägt so die Brücke zwischen Geschwindigkeit, Kosten und Skalierung.

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