So machen Unternehmen ihre Website fit fürs digitale Zeitalter
So machen Unternehmen ihre Website fit fürs digitale Zeitalter

So machen Unternehmen ihre Website fit fürs digitale Zeitalter

Unternehmen aller Branchen stehen vor der Herausforderung, dass sie die Digitale Transformation in ihren vielfältigen organisatorischen und technologischen Facetten vorantreiben müssen. Acquia erläutert vier Tipps, mit denen Unternehmen die technologische Grundausstattung optimieren und die Effizienz ihrer Websites steigern können.

Kein Unternehmen kann es sich leisten, sich nicht intensiv mit den vielfältigen Anforderungen der Digitalen Transformation zu befassen. Neben einem umfangreichen Bündel organisatorischer sowie kultureller Veränderungen und der Erprobung neuer Geschäftsprozesse muss auch die technologische Fitness von Websites deutlich ausgebaut werden.
In einer Vielzahl von Projekten weltweit hat Acquia, die Digital Experience Company, zusammen mit Kunden umfangreiche Erfahrungen bei der Bestandsaufnahme, der Umsetzung der ersten Schritte sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung der technologischen Grundausstattung von Websites gesammelt. Eines der daraus resultierenden Ergebnisse sind vier Tipps zur Steigerung der Effizienz und Effektivität von Websites.

1. Continuous-Delivery-Prozesse einführen

Damit Unternehmen neue Anforderungen agil und schnell umsetzen sowie neue und erweiterte Funktionen bereitstellen können, sollten sie DevOps-Prozesse etablieren und geeignete Continuous-Delivery-Tools einsetzen. In traditionellen Umgebungen kommt es oft zu Inkonsistenzen, wenn Programmcode an mehreren Stellen zum gleichen Zeitpunkt aktualisiert wird. Durch die Verzahnung von Entwicklung und Betrieb unterstützen Continuous-Delivery-Tools Entwickler dabei, ihre Effizienz zu steigern, wesentlich schneller neue Lösungen und Verbesserungen zur Verfügung zu stellen und Release-Zyklen zu verkürzen.

2. Content-Personalisierung kontinuierlich optimieren

Personalisierungstechnologien liefern zentrale Bausteine, um die Customer Experience zu verbessern, die Interaktionen mit Usern zu intensivieren und die Konversionsraten von Online-Shops zu steigern. Entscheidend dabei ist, dass Content – abhängig von einem bereits vorhandenen und ständig aktualisierten User- oder 360-Grad-Kunden-Profil – personalisiert ausgeliefert wird. Acquia empfiehlt in diesem Zusammenhang dem B2One-Modell zu folgen. B2One heißt, dass es keinen Unterschied mehr zwischen B2B- und B2C-Kommunikation gibt und die Kommunikation auf den einzelnen User zugeschnitten wird.

Auf m-k.ch weiterlesen…