„Wir werden wieder Menschen sein – statt Nummern“

„Wir werden wieder Menschen sein – statt Nummern“

Plötzlich gibt es einen „Head of customer experience“ im Unternehmen und bis nur neuen Europäischen Datenschutzgrundverordnung dauert es nur noch ein Jahr. Höchste Zeit, sein Identity & Access Management in den Griff zu bekommen, stellen sieben Experten in einer Diskussionsrunde der Computerwoche fest.

„Wir werden wieder Menschen sein statt Nummern.“ Mit diesem Statement fasst Jason Goode, Regional Director EMEA bei Ping Identity, eine Diskussion über Identity Access Management (IAM) in den Räumen des Computerwoche-Magazins zusammen. Sieben Experten tauschen sich über das komplexe Thema aus, mit dem sich zurzeit jeder beschäftigt. „Es gibt gerade keine Firma, die keinen Workshop dazu macht“, schmunzelt Peter Schneider, VP Products von Efecte.

Mit GDPR wird IAM zum Thema der Geschäftsführung

Getrieben wird IAM nicht nur vom Gesetzgeber – ab Mai 2018 gilt die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung (GDPR) – sondern auch durch technologische Entwicklungen wie die Cloud und durch die veränderten Ansprüche der Kunden. Am Besten greifbar ist zunächst das neue juristische Regelwerk. „Die GDPR ist ein Gamechanger“, stellt Stephan Schweizer fest. Der Leiter der Business Unit NEVIS bei AdNovum sagt: „Die empfindlichen Strafen verfehlen ihre Wirkung nicht.“

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