Wo Onlinehändler Verbesserungspotenzial haben
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Wo Onlinehändler Verbesserungspotenzial haben

Auch in der Wachstumsbranche Onlinehandel gibt es immer etwas zu optimieren. Derzeit sind im E-Commerce unter anderem die Baustellen Customer Experience, Omnichannel und Cross Device offen.

Eine Studie von Optimizely und der Fachmesse Etail zeigt auf, wo es im Onlinehandel noch Defizite gibt. Die beiden Unternehmen haben 100 der führenden deutschen Onlinehändler, darunter auch mehrere Branchenriesen, zu ihrer E-Commerce-Strategie 2017 befragt. Wir beleuchten die wichtigsten Problemfelder.

Was Onlinehändler besser machen könnten

Kundengewinnung: Während alle Befragten dem Online-Marketing und der Leadgenerierung Priorität einräumen, betrachten fast die Hälfte die Entwicklung ihres Unternehmens in diesem Bereich als rückschrittlich. 44 Prozent empfinden ihre Bemühungen als verbesserungswürdig. Insgesamt denkt weniger als eines von zehn Unternehmen, im Bereich Online-Marketing und Leadgenerierung fortschrittlich zu sein.

Customer Experience: Auch die Optimierung der einzelnen E-Commerce-Plattformen auf die Anforderungen der Kunden hat für alle befragten Onlinehändler Priorität. Doch nur 46 Prozent sehen ihr Unternehmen in dieser Sparte als fortschrittlich an. Insgesamt mehr als die Hälfte der Befragten empfinden ihren Onlineshop entweder als verbesserungswürdig oder als nicht ausreichend optimiert.

Omnichannel: Nur drei Prozent der Befragten räumen diesem Punkt keine Priorität ein. 40 Prozent empfinden die Umsetzung ihres Unternehmens in diesem Bereich als fortschrittlich. 13 Prozent geben an, sie lägen hinter der Konkurrenz zurück und 44 Prozent bezeichnen die Integrationsleistung in ihrem Unternehmen als verbesserungswürdig.

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