Datenmanagement – kann das irgendwer?
Datenmanagement

Datenmanagement – kann das irgendwer?

Datenmanagement: die einen sagen, ohne Daten komme ein modernes Unternehmen heute nicht mehr weiter. Die anderen sagen: Konzentrieren wir uns auf das Wesentliche: den Menschen hinter dem Kunden. Dann wächst auch das Unternehmen. Wer hat nun Recht?

Wo im Unternehmen sollte das Datenmanagement angesiedelt sein?

Da drängt sich gleich eine zweite Frage auf: Wo soll die Position im Unternehmen überhaupt angesiedelt sein, die das Datenmanagement und die Customer Centricity vorantreiben soll? Im Controlling? Die Menschen, die dort arbeiten, können mit Zahlen umgehen und sie verstehen, wie sie zu interpretieren sind. Oder sollte besser das UX-Design, also die Kreation, den Datenhut aufsetzen? Schließlich ist sie geschult ist darin, den Kunden sicher durch die Website zu geleiten und in Use Cases zu denken.

Diese Woche hat iCompetence, eine Agentur für strategisches Online-Marketing,  auf seiner alljährlichen Digital Intelligence Conference ein paar Experten der Branche versammelt, um über den Stand von Digitalisierung und Big Data zu sprechen und obenstehende Fragen zu diskutieren. Matthias Postel, CEO bei iCompetence, fragt, was sich denn bei diesen Buzzwörtern Big Data, Marketing Attribution, Data Science oder Artificial Intelligence wirklich bewegt hat. Und er sagt: „Da hat sich die letzten zehn Jahre gefühlt nicht viel getan.“ Dazu legt er eine Folie auf, die seine Behauptung untermauert: 80 € = 120 €.

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