Tibco will alles mit allem intelligent verbinden
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Tibco will alles mit allem intelligent verbinden

Unter dem Begriff Connected Intelligence hat der BI-Spezialist Tibco in Berlin eine Reihe von neuen Produkten vorgestellt, die IT-Anwendern helfen sollen, die Vorteile der Cloud und des Internets der Dinge (IoT) zu nutzen.

Nach den Worten von Mark Palmer, Tibcos General Manager für Analytics Engineering, bietet Tibco mittlerweile nach mehreren Übernahmen ein durchgehendes Analytics-Portfolio für alle Geräte an, vom Mikrocontroller in einem Smart Device bis zum Großrechner und der Cloud. Die Ausrichtung dieser Analytiklandschaft liegt auf Workflow-Prozessen, die sich mit mehreren Produkten steuern und in der neuen Tibco-Cloud integrieren lassen.

Wie der CTO Matt Quinn darlegte, erfolgt die Entwicklung der Produkte für Connected Intelligence nach den Prinzipien „Cloud First“, „Bedienerfreundlichkeit“ und „Industrialisierung“. Entwickelt wird, was die Kunden wollen und bereitgestellt wird, was die Entwicklergemeinde unterstützt, also vor allem Open-Source-Projekte wie etwa Entwicklungsframeworks wie Spring, Node.js usw. „Tibco bietet jedem Kunden und Interessenten einen klaren Migrationspfad in die Cloud an“, sagte Quinn.

Tibco Cloud und Live Apps

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, wenn das Analytik- und Visualisierungswerkzeug Tibco Spotfire nach Palmers Angaben sowohl in der mandantenfähigen Private Cloud als auch lokal genutzt wird. Alles soll mit allem verbunden werden können und das geht vor allem in der Cloud. In der Tibco-Cloud, um genau zu sein. Diese stellt als Platform-as-a-Service eine Entwicklungs-Integrationsplattform dar. Hier lassen sich die neuen „Live Apps“ erstellen und bereitstellen.

Live Apps sollen auch Geschäftsanwender ohne Programmiererfahrung einfach anhand von vorgefertigten Bausteinen erstellen können. Die Koppelung der Bausteine sowie die Anbindung von Datenquellen erfolgt mit dem „Tibco Cloud Integration Web Integrator“. Dieses Tool, das REST-API, JSON-Dokumente und Mapping unterstützt, wurde mit dem Open-Source-Projekt Flogo entwickelt, das auch für die IoT-Angebote Tibcos eine Rolle spielt.

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